BEVOR ES LOSGEHEN KANN: DIE VORAUSSETZUNGEN.

Voraussetzung für die Aufnahme in die Eingangsklasse (Klasse 11) des Beruflichen Gymnasiums der dreijährigen Aufbauform aller Richtungen ist:

  • das Versetzungszeugnis in Klasse 10 eines Gymnasiums des achtjährigen Bildungsgangs (G8). Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach Bestehen der Eingangsklasse den mittleren Bildungsabschluss. Der Weg zum Abitur dauert trotz Wechsels auf das berufliche Gymnasium insgesamt acht Jahre. Oder
  • das Versetzungszeugnis in Klasse 11 eines Gymnasiums des acht- oder des neunjährigen Bildungsgangs (G8 oder G9). Der Besuch der Eingangsklasse gilt nicht als Wiederholung der Klasse. Der Weg zum Abitur umfasst insgesamt neun Jahre. Oder
  • der Realschulabschluss oder einen der Mittleren Reife entsprechenden Bildungsabschluss (Berufsfachschule/Werkrealschule), wobei ein Notendurchschnitt von 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik und in jedem dieser Fächer mindestens die Note „ausreichend“ erreicht sein müssen. Oder
  • das Versetzungszeugnis in Klasse 11 (erweitertes Niveau) einer Gemeinschaftsschule oder
  • der Realschulabschluss in Klasse 10 einer Gemeinschaftsschule mit einem Notendurchschnitt von 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik und in jedem dieser Fächer mindestens die Note „ausreichend“.

    Bei Schuljahresbeginn der Eingangsklasse darf das 19. Lebensjahr oder bei Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung das 22. Lebensjahr noch nicht vollendet sein. Begründete Ausnahmen sind möglich.

    Die Anmeldung erfolgt auf einem Formblatt der Akademie für Kommunikation. Eine beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den mittleren Bildungsabschluss, ein vollständiger tabellarischer Lebenslauf, zwei Passbilder sowie eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde sind beizufügen.