WETTBEWERBE

63. Europäischer Wettbewerb

Auch in diesem Jahr konnten unsere Schüler beim Europäischen Wettbewerb zahlreiche Landes- und Ortspreise Preise gewinnen. Insgesamt hat unsere Dozentin Michaela Köhler mit 15 Afklern der Klasse 3a im Berufskolleg für Grafik-Design teilgenommen.

Das Ergebnis kann sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen. Im Landeswettbewerb haben die Schüler insgesamt sieben Preise erhalten. Davon wurde eine Arbeit für die Bundesauscheidung nominiert.

Die Aufgabe bestand darin, „schnelle" Plakatideen zu entwickeln mit einer eindeutigen Botschaft. Was in nur drei Unterrichtstagen von den ersten Ideenscribbles bis zur fertigen Umsetzung und Einreichung entstanden ist, macht uns richtig stolz.

Herzlichen Glückwunsch - Weiter so!

62. Europäischer Wettbewerb

Europa hilft – hilft Europa? Europäisches Jahr für Entwicklung

Chiara La Torre / Fanny Engelhardt / Valeria Han
Ausgezeichnet mit: Landespreis und Bundespreis / Preis der Bundeskanzlerin / Reise nach Berlin, außerdem Einladung zum Tag der Talente nach Berlin
Arbeit: Fotoreportage in einem Asylbewerberheim, Buchprojekt.

Akademieschüler sind erfolgreich beim 62. Europäischen Wettbewerb

Rund 80000 Schüler, darunter Absolventen des BKGD, Klasse 3b nahmen beim 62. Europäischen Wettbewerb „Europa hilft – hilft Europa?“ teil. Kreativ und kritisch setzten sie sich mit den aktuellen Themen des Europäischen Jahres für Entwicklung auseinander. Zum Thema „Festung Europa“ beschäftigten sich die Schüler damit, dass jedes Jahr tausende Menschen nach Europa flüchten. Viele von ihnen nehmen den gefährlichen Weg über das Mittelmeer. Gleichzeitig sinkt in manchen EU-Staaten die Bereitschaft, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

Für ihre Arbeit „Fotoreportage in einem Asylbewerberheim, Buchprojekt“ wurde die erste Gruppe mit Chiara La Torre, Fanny Engelhardt und Valeria Han mit dem Landespreis und Bundespreis, dem Preis der Bundeskanzlerin mit einer Reise nach Berlin, außerdem Einladung zum Tag der Talente nach Berlin belohnt.  
Mit je dem Landespreis und einer Bundepreisnominierung wurden die zweite Gruppe mit Tillmann Junge, Christine Lochmann und Sinem Özkan für ihre Arbeit „Buch mit Illustrationen und Berichten von Asylbewerbern über ihre Flucht“ sowie die dritte Gruppe mit Max Kohl und Sebastian Nitsche mit ihrer Arbeit „Plakatkampagne und kleines Booklet mit Statistiken und Zahlen zum Flüchtlingsdrama“ ausgezeichnet. 
Vanessa Grabert setzte sich in einer Sonderaufgabe „70 Jahre Frieden – Nie wieder Krieg? Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur“ von Jean-Claude Juncker mit dessen Stellungnahme gestalterisch auseinander. Die Schülerin bekam für ihre Einzelarbeit einen Ortspreis.  
Andreas Bartholamedi und Lennart Kubach aus der Gruppe 5 wurden für ihre Multimedia-Plakatkampagne und einem Erklärungsvideo zum Thema „70 Jahre Frieden – Nie wieder Krieg?“ mit dem Landespreis ausgezeichnet. Sie mussten sich mit dem Zitat Bertolt Brechts von 1934 „Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“, vor dem Hintergrund der Bedeutung Europas in der Welt mit Brechts Zitat auseinandersetzen.
Maximilian Gabler, Anna-Lena Klaschka und German Wright aus der Gruppe 6 erhielten für ihre Plakatkampagne einen Ortspreis, ebenso wie Kristina Hader und Eva-Maria Lotzer für ihr Buchprojekt und ihre Fotoinszenierung.

Im Europäischen Wettbewerb lassen Schüler zu aktuellen Themen des Europäischen Jahres wie Entwicklung, Armut, Flucht, Krieg, Natur- und Tierschutz und globale Ökonomie ihrer Kreativität freien Lauf. Die Schüler haben Bilder, Texte, Spiele, Videos und Musik gestaltet. Die kreativen Arbeiten der Kinder und Jugendlichen zeugen von Fantasie und Engagement, aber auch von Sorgen und Kritik. Ihr Blick auf die großen Probleme der Weltgemeinschaft eröffnet eine neue Perspektive auf entwicklungspolitische Themen und berührt den Betrachter ungewöhnlich persönlich. Infos unter http://www.europaeischer-wettbewerb.de/

Festivalerfolge für unser Profil Film und Video

Gleich bei zwei Wettbewerben hat unser Berufskolleg für Medien-Design/Technische Dokumentation unter der Leitung des Fachlehrers Torsten Kühn Preise abgeräumt.

Die Abschlussfilme der Filmklassen des Schuljahres 2012/13 und 2013/14 haben sowohl beim Jugendfilmfestival als auch beim Kurzfilmkanon 2014 überzeugt und jeweils ein Preisgeld von 500 Euro gewonnen.


"Vermisst" - Menschen auf der Suche nach dem eigenen Ich, einsam, ignorant und am Ende vermissen sie sich selbst - hat beim Kurzfilmkanon Wettbewerb 2014 den ersten Preis abgeräumt. Drehbuch und Regie hatte Akanda Kuyumcu.

"180 Grad" - Für die Wende im Leben braucht man manchmal ein bisschen Hilfe..." - bekam den Sonderpreis beim Jugendfilmfestival 2014 und wurde bei der Preisverleihung im Dezember 2014 geehrt. Drehbuch und Regie hatte hier Iris Zimmermann.

Wir gratulieren allen Preisträgern und danken den Darstellen und allen Mitwirkenden bei Bild, Ton, Schnitt und Musik.

Hier geht es direkt zu den Videos "Vermisst" und "180 Grad"

ICH BIN...holt sich den ersten Preis

Beste Schülerzeitung Deutschlands! Die Redaktion "abi" zeichnet unsere ICH BIN aus!

Die Schülerzeitung „Ich bin…“ der Akademie für Kommunikation Stuttgart hat die kritische Jury bei der Bewertung im Medienzentrum des meramo Verlags in Nürnberg überzeugt! Vertreter(innen) der "abi"- Redaktion, der Bundesagentur für Arbeit, des MedienCampus Bayern e.V. sowie Studierende haben die eingereichte Ausgabe unter 121 Einsendungen gekürt zur … … Besten Schülerzeitung Deutschlands 2014!
Als 1. Preis erhält die Akademie für Kommunikation einen All-in-One-PC, der bei der künftigen Redaktionsarbeit bestimmt gute Dienste leisten wird!
Herzlichen Glückwunsch unserer Redaktion und unseren Designern. Ihr seid spitze!

Prämienregen für AfK-Designer

SIKA schüttet in einem Designwettbewerb insgesamt 1.000 € an fünf AfK-Jungdesigner aus.

SIKA ist ein sogenannter hidden champion, also ein bescheidener Großer im europäischen Geschäft für Bauchemie. Wenn Du Brücken querst, Tunnel kreuzt und Skyscraper erklimmst, vertraust Du auf SIKA-Technologie. SIKA sendet nun seine Neujahrsgrüße in alle Welt mit dem Siegerentwurf von Carl-Lewis Strebost, Auszubildender im Abschlussjahr des Berufskollegs für Grafik-Design. Herzlichen Glückwunsch an unsere Jungdesigner und unseren „Kreativcapo“ in der erfolgreichen Designwerkstatt, Gabriele Schedding. Weitere prämierte Afkler sind: Marco von Rotenhan, Lara Henningsen, Maria Kurkin, Annalena Rilling.

PREISE FÜR UNSERE "ICH BIN" SCHÜLERZEITUNG

Herzlichen Glückwunsch an unsere Preisträger!

Nach Workshops zu Online-Journalismus folgte bei der Preisverleihung am Abend dann die Überraschung: Außer Saskia wird auch Sandra Sophie May, frischgebackene Abiturientin der Akademie für Kommunikation, für eine Reportage geehrt. „Ein ganz normales Leben“ bringt ihr den sechsten Platz ein. Belohnt wird damit die aufwendige journalistische Recherche, welche Sandra dafür in der Stettener Einrichtung für Menschen mit Behinderung führte, wo sie sogar für einen Tag in der Betreuung mitarbeitete. Sieben Ausgaben veröffentlichte ICH BIN in den letzten vier Schuljahren. Vier Mal waren die Schüler damit beim Spiegel-Schülerzeitungspreis vertreten. In den letzten Jahren sammelten sie zwei Top Ten-Platzierungen für das Layout, zwei für Fotografie und einen für das Titelblatt. Dieses Jahr kommen also ein fünfter Platz für das Layout und gleich zwei für Reportagen hinzu. 

ICH BIN unter den TOP TEN

Beim 18. Spiegel-Schülerzeitungspreis räumen die Schüler der Stuttgarter ICH BIN drei wichtige Preise ab und die Schülerzeitung der Akademie für Kommunikation wird zur achtbesten Schülerzeitung der Republik gekürt. Außer den Preisen bringen die Schülerinnen von ihrem Besuch im Hamburger Verlagshaus viele Eindrücke mit.

„Das war eine einzigartige Erfahrung“, sagt Saskia Dreßler. Gerade kommt die 18-Jährige von der Verleihung des Spiegel-Schülerzeitungspreises zurück. Zum vierten Mal in Folge ist ICH BIN, die Schülerzeitung der Akademie für Kommunikation, Stuttgart, in Hamburg dabei. Eingeladen wurde sie für Ihren Artikel „Bis zum letzten“ Atemzug, eine Reportage über die Arbeit einer Bestatterin, welche in der siebten Ausgabe mit dem Titel „ICH BIN unsterblich“ erschienen ist. Den dritten Platz war Saskias Artikel der Jury wert. Über den Beitrag schreibt Spiegel online: „Dank Dreßlers klarer Sprache ist der Text eindringlich, die Vor- und Nachteile des Berufes werden klar. Außerdem traut sich die Autorin, mit eigenen Gedanken in die Reportage einzusteigen, und nicht, wie üblich, mit einer szenischen Beschreibung. Geschickt lässt sie Recherchefakten und Hintergründe einfließen, bevor sie wieder zur Hauptperson wechselt. Der entlockt sie sogar, wann ihr der Beruf zu schaffen macht und wie sie sich ablenkt. Ein starker Text, der sich auch durch Haltung auszeichnet […].“ Zur Preisverleihung wurde Saskia unter anderem durch ihre Chefredaktions-Kolleginnen Melisa Özel und Leoni Nordmann begleitet. Alle drei besuchen das Profil Journalismus des Technischen Gymnasiums. Gemeinsam besuchten sie die Heftkritik zur Spiegel-Ausgabe der aktuellen Woche. Mit dem Titelthema „Bewegung“ wurde durch die 40 Vertreter der besten deutschen Schülerzeitungen hart ins Gericht gegangen. „Ich war überrascht über die direkte, ungenierte Kritik, welche die Nachwuchsjournalisten äußerten“, beschreibt Leoni ihren Eindruck aus der Konferenz. „Die Heftkritik war sehr interessant“, ergänzt Melisa, „da man einmal hinter die Kulissen des Spiegels blicken konnte.“ Nach Workshops zu Online-Journalismus folgte bei der Preisverleihung am Abend dann die Überraschung: Außer Saskia wird auch Sandra Sophie May, frischgebackene Abiturientin der Akademie für Kommunikation, für eine Reportage geehrt. „Ein ganz normales Leben“ bringt ihr den sechsten Platz ein. Belohnt wird damit die aufwendige journalistische Recherche, welche Sandra dafür in der Stettener Einrichtung für Menschen mit Behinderung führte, wo sie sogar für einen Tag in der Betreuung mitarbeitete. Sieben Ausgaben veröffentlichte ICH BIN in den letzten vier Schuljahren. Vier Mal waren die Schüler damit beim Spiegel-Schülerzeitungspreis vertreten. In den letzten Jahren sammelten sie zwei Top Ten-Platzierungen für das Layout, zwei für Fotografie und einen für das Titelblatt. Dieses Jahr kommen also ein fünfter Platz für das Layout und gleich zwei für Reportagen hinzu. Der Preis sorgt nicht nur für Begeisterung, er ist auch ein Ansporn, „an meiner Arbeit weiter zu machen“, wie Saskia Dreßler betont. Und in der Tat: Noch im Hotel in Hamburg sammelt sie mit ihren Kolleginnen Ideen für die kommenden Ausgaben der ICH BIN.  

Die Spiegel-Schülerzeitungspreise insgesamt:

6. Platz Layout 2010/2011
3. Platz Titel 2011/2012
2. Platz Foto 2013     
6. Platz Foto 2013     
6. Platz Layout 2013 
7. Platz Gesamtwertung 2013
3. Platz Reportage 2014       
6. Platz Reportage 2014       
5. Platz Layout 2014 
8. Platz Gesamtwertung 2014

DesignContest 2014

Erstmals fand dieses Jahr in Stuttgart ein DesignContest in den Kategorien Grafik-, Produkt- und Medien-Design statt. Die Teilnehmer gestalteten Videos über ihr Hobby, kreative Smartphone Cases und Daumenkinos.

Die Kreativ-Arbeiten der Gewinner in der Kategorie Produkt-Design überzeugten die Fachjury in Ästhetik und Funktion, in der Kategorie Medien-Design in technischer Umsetzung, Inspiration und Leidenschaft.

Produkt-Design - Smartphone Case

1. Preis 500 €: Larissa Wilhelm, Lessing-Gymnasium, Winnenden
2. Preis 200 €: Marko Nickel, Lessing-Gymnasium, Winnenden
3
. Preis 100 €: Marc Wiemann, Lessing-Gymnasium, Winnenden









Publikumspreis:

50 €: Annika Oltmanns, Hohenstaufen-Gymnasium, Bad Wimpfen zum Voting


Medien-Design - Video

1. Preis 500 €: Meltem Cokceken, Mörike-Realschule, Heilbronn
zum Video
2. Preis 200 €: Benjamin Passow, Mörike-Realschule, Heilbronn zum Video

Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns auf kreative Ideen im nächsten Jahr!

61. Europäischer Wettbewerb 2014

Unter mehr als 84.000 Einreichungen zum 61. Europäischen Wettbewerb 2014 setzten sich die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Grafik-Design der Akademie für Kommunikation in Stuttgart bundesweit durch. Insgesamt haben sich 24 SchülerInnen qualifiziert, davon 14 mit Bundespreisen. Außerdem gingen zahlreiche Preise auf Orts- und Landesebene an die Akademie für Kommunikation.

„Wie wollen wir leben in Europa“  – hieß das Motto des Europäischen Wettbewerbs im laufenden Schuljahr. Kreativaufgabe war es, die verschiedenen Kulturen, Sprachen und Traditionen der Menschen in der Europäischen Union unter verschiedenen Aspekten zu betrachten.
Macht Armut dumm? Wirken sich geringer Verdienst auf die Chancen auf Bildung aus? Hat der Lebensbereich Familie angesichts gesellschaftlicher Veränderungen, ökonomischer Zwänge und längerer Arbeitszeiten in Europa noch eine Chance?
Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Grafik-Design auf unterschiedlichen Ebenen. Das Spektrum reichte dieses Jahr von Plakatserien über Hefte bis zu Buchprojekten mit Hör-CD. Ein halbes Jahr haben die Jung-GrafikerInnen selbständig in Gruppen an dem Wettbewerb gearbeitet und das Ergebnis kann sich auch 2014 wieder sehen lassen. „In diesem Jahr haben wir sage und schreibe vierzehn Preise auf Bundesebene bekommen“, freut sich Diplom-Grafik-Designerin Michaela Köhler, Lehrerin an der Akademie für Kommunikation. Um zu den herausragenden Ergebnissen zu kommen, wurde viel recherchiert und hart gearbeitet.
Die ausgezeichneten SchülerInnen der Akademie für Kommunikation können sich über hochwertige Preise freuen, darunter Reisen zu Europäischen Jugendbegegnungen und Einladungen des Bundestagspräsidenten und der Bundeskanzlerin zu organisierten Besuchsprogrammen in Berlin. Der Europäische Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er zählt zu den gesamtstaatlich anerkannten und geförderten Wettbewerben.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN ALLE BETEILIGTEN

Preisträger der AfK Stuttgart

Betreuende Dozentin: Michaela Köhler

ICH BIN erneut unter den TOP TEN

Zum wiederholten Mal hat die Akademie für Kommunikation beim Wettbewerb des SPIEGEL um die beste deutschsprachige Schülerzeitung einen Platz unter den TOP TEN erreicht - und das gleich in mehreren Kategorien.

ICH BIN | Ausgabe 06/2013
 
ICH BIN | Ausgabe 07/2014

Den 8. Gesamtplatz gab es in diesem Jahr für unsere Schülerzeitung ICH BIN beim jährlichen SPIEGEL Schülerzeitungswettbewerb.
In der Kategorie Reportage gibt es sogar eine Medaille. Saskia Dreßler vom Technischen Gymnasium, Profil Journalismus hat mit ihrem Beitrag "Bis zum letzten Atemzug" die Jury überzeugt. Und in der Kategorie Layout erreichte unsere ICH BIN gestaltet von den Klassen 3a und 3b im Berufskolleg Grafik-Design den 5. Platz.

"Unsere Schülerzeitung ist ein schulartübergreifendes Projekt", sagt Ulrich Druba, Schulleiter der Akademie für Kommunikation. Hier müssen viele Räder ineinander greifen. Denn neben Text und Layout stehen noch andere Dinge auf der To-Do-Liste, bis man so ein hochwertiges Blatt in Händen halten kann. So wird die Reinzeichnung und Aufbereitung für den Druck im Fach Medientechnik arrangiert, für das Bildmaterial sorgen unsere SchülerInnen des Profils Fotografie.

Mehr Infos gibt es direkt beim SPIEGEL oder auch hier: www.ich-bin-die-afk.de.

 

 

DER SPIEGEL Schülerzeitungspreis